Drohnen-Thermografie – Gebäude und Solaranlagen
Eine Wärmebildkamera an der Drohne erfasst Temperaturunterschiede auf sichtbaren Oberflächen von Gebäuden und Solaranlagen. IR-Aufnahmen können mit RGB-Fotos kombiniert werden, um Beobachtungen zuzuordnen und weitere Untersuchungen zu planen.
Was erfassen wir?
Thermografie erfasst die Wärmestrahlung von Oberflächen. Muster an Gebäuden können Hinweise auf Wärmeverluste oder Wärmebrücken geben. Reflexionen, Emissionsgrad, Wetter und Temperaturunterschiede zwischen innen und außen beeinflussen die Auswertung. Ein heller Bereich allein beweist keinen Baumangel.
Wofür können die Daten genutzt werden?
IR-Bilder von Fassaden und Dächern helfen bei der Priorisierung energetischer Untersuchungen. Hotspots an Solaranlagen können auf näher zu prüfende Module oder Zellen hinweisen. Einstrahlung, Wind und elektrische Last beeinflussen die Ergebnisse. Thermografie ersetzt weder elektrische Prüfungen noch Untersuchungen verdeckter Bauteile.
Was können wir dokumentieren?
- Wärmeverluste und Wärmelecks an Fassade, Dach und Fenstern
- Wärmebrücken an Deckenbalken, Balkonen und Fensteranschlüssen
- Luftundichtigkeiten und Zugluft an Anschlüssen, Türen und Traufe
- Mögliche Feuchtebereiche und Dämmlücken, die näher untersucht werden sollten
- Hotspots, defekte Zellen und Bypass-Dioden in Solarmodulen
- Warme Anschlussdosen, auffällige Strings und Verschmutzung an PV-Modulen
- Schneeschmelzmuster und Wärmeaustritt über das Dach
- Energieberatung vor und nach Dämmung oder Fenstertausch
Drohnenbilder zeigen sichtbare Anzeichen. Ursache, Umfang und Maßnahmen müssen fachlich beurteilt werden.
Ergebnisse und Modelle
Die Lieferung kann vereinbarte IR- und RGB-Bilder sowie eine Übersicht beobachteter Temperaturabweichungen umfassen. Aufnahmebedingungen, Zweck und Berichtsumfang werden vorab vereinbart. Originaldateien werden vertraulich über das Kundenportal bereitgestellt; das Bild unten zeigt eine öffentliche Vorschau einer Gebäudefassade.
Bilder und Beispiele
